1. Warum hast du dich entschieden, bei der GioL mitzuwirken? Weil ich finde, dass Politik dann am stärksten ist, wenn sie nah an den Menschen bleibt. Die GioL verbindet für mich soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und konkrete Lösungen für den Alltag in Düsseldorf. Ich wollte nicht nur zuschauen oder kritisieren, sondern aktiv mitgestalten.
2. Wie sieht für dich ein perfekter Tag in Düsseldorf aus? Morgens einen Kaffee am Rhein, danach Gespräche mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Stadtteilen und abends mit Freunden irgendwo in der Altstadt oder in Flingern zusammensitzen. Düsseldorf ist für mich besonders, weil die Stadt gleichzeitig international, kreativ und bodenständig ist.
3. Was ist dein größtes politisches Ziel im ACI? Ich möchte erreichen, dass junge und internationale Perspektiven stärker in politische Entscheidungen eingebunden werden. Gerade in einer vielfältigen Stadt wie Düsseldorf braucht es Politik, die wirklich alle Menschen mitnimmt und ihnen Chancen eröffnet.
4. Was war bisher dein spannendstes Erlebnis im Rathaus? Zu sehen, wie aus Diskussionen und Ideen tatsächlich konkrete Entscheidungen entstehen. Besonders spannend finde ich die Momente, in denen unterschiedliche politische Positionen am Ende doch gemeinsam Lösungen finden.
5. Wenn du über Nacht eine Sache verändern könntest, was wäre es? Ich würde dafür sorgen, dass Herkunft oder finanzielle Situation niemals darüber entscheiden, welche Chancen jemand im Leben hat – ob in Bildung, Wohnen oder gesellschaftlicher Teilhabe. |